Ist Melle eine ideale Gemeinde?

 

 
In der vergangenen Woche hat sich die Klasse 8L aus dem Gymnasium Melle im Politikunterricht bei Herrn van Deest eine interessante Frage gestellt; und zwar: Ist Melle eine ideale Gemeinde?
 
Die Schüler hatten verschiedene Meinungen und teilten sich in zwei ungefähr gleiche Gruppen auf, die ihre eigenen Positionen in der Diskussion vertraten. Dabei wurden verschiedene Aspekte genannt, wie zum Beispiel die zahlreichen Jugendtreffpunkte von der „Pro-Gruppe“ und das Defizit an Schulbussen bei manchen Linien von der „Kontra-Gruppe“. Dazu wurden noch andere Punkte zitiert.
Die „Pro-Gruppe“ behauptete, dass es viele Eisdielen, Spiel- und Sportplätze sowie schöne Schulen gebe. Dazu hätten wir eine Skaterbahn, ein Schwimm- und Freibad. Als ihren Schwerpunkt nannte die Gruppe, dass Melle besser, manchmal viel besser, als andere kleine Städte sei. Mit vielen Punkten war die "Kontra-Gruppe" auch einverstanden. Aber nach dieser Klassenhälfte gäbe es noch genug Verbesserungsvorschläge. Zum Beispiel sei die Anzahl der Jugendzentren eher gering oder manche Schulen, zum Beispiel die Neuenkirchener Schule, hätten einen echten Renovierungsbedarf. Und obwohl das nicht zu übersehen sei, gebe die Stadt das Geld für Sachen aus, die noch ein paar Jahre warten könnten, zum Beispiel die Reperatur der Straßen. Außerdem wurde über Punkte wie Schlägereien geredet. Die "Pro-Gruppe" lehnte diesen Punkt entschieden ab, da Melle ihrer Ansicht nach viel weniger Kriminalität erfahre als andere Städte.
Am Ende hat die Klasse entschieden, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, ob Melle für ihn die ideale Gemeinde ist, da alle unterschiedliche Ideale haben.
 
Emilia Feller, Isabella Zuijdgeest aus der Klasse 8L